Matti
Deutsch
Startseite
Kontakt
EURA-Diskussionsforum
>>
EURA - eine neutrale und gerechte Zweitsprache für Europa
>>
DIE HÄSIS UND DIE IGELIN (gerechtes Deutsch)
Warum wir Deutschen im Ausland so oder so oder anders heißen
Autobiographische Skizzen 1971-1974
paar Bilder - kilka zdjęć - een paar plaatjes -
Gästebuch
Minesweepers
EURA-Diskussionsforum
Hallo, dieses Forum habe ich eingerichtet, um mit euch über mein Projekt einer neutralen, verhältnismäßig leicht zu erlernenden und gerechten Zweitsprache für Europa zu diskutieren, welches ich auf meiner Seite http://pauker.at/VIP/Matti/kate_de/785 vorstelle.
neuer Beitrag
offen
+/-
aktuelle Seite
Von Autor
Seite:
2
dominik s.
.
de
EO
EN
FR
CS
.
.
.
.
.
.
.
.
02.12.2010
Riismo
Hallo Matti,
Deine Seiten zur feministischen Linguistik finde ich sehr interessant. Ich habe den Artikel zu EURA nur überflogen, es sieht aber so aus, als wäre der androzentrische Charakter des Esperanto ein Hauptmotivator gewesen, eine neue Sprache zu entwerfen.
Auch ich hatte lange Zeit meine Schwierigkeiten, zu akzeptieren, dass Esperanto als Produkt einer nicht feministischen Zeit deutliche patriarchale Züge trägt -- und ich bin in dieser Hinsicht immer noch nicht von Esperanto begeistert. Was mich dennoch an Esperanto festhalten lässt, ist die Tatsache, dass es eine über hundert Jahre gewachsene Gemeinschaft gibt, die eine Esperantokultur geschaffen hat, die man nicht mehr so einfach austrocknen kann. Neue Plansprachenprojekte mögen linguistisch ausgefeilter, feministisch betrachtet gerechter (EURA), international neutral (z.B. Lojban) sein: für alle gilt aber, dass sich eine internationale "Community" erst aufbauen müsste. Das ist kein starkes Argument gegen EURA und ähnliche Projekte, aber durchaus ein ganz persönlicher Grund für mich, eher auf Reformen innerhalb der Esperantogemeinschaft zu setzen.
Vor einigen Jahren stolperte ich über den "riismo". Sagt Dir das etwas? Wikipedia hat einen Artikel dazu:
http://eo.wikipedia.org/wiki/Riismo
Grüße,
Dominik
21313163
Antworten und mehr ...
Matti
.
DE
EO
EN
NL
PL
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
➤
Re:
Riismo
Ciao
Dominik,
vielen
D
ank
für
deinen
Beitrag
.
Nun
ja
,
ich
habe
zunächst
auch
auf
die
Reformierbarkeit
des
Esperanto
gesetzt
,
jedoch
nach
einiger
Zeit
festgestellt
,
dass
im
Grunde
schon
alles
reformiert
wurde
,
was
irgendwie
reformierungsbedürftig
scheint
(
und
auch
etliche
andere
Dinge,
die
im
Esperanto
eigentlich
perfekt
sind
,
aber
gewissen
Leuten
aus
recht
kurzsichtigen
persönlichen
Motiven
nicht
in
den
Kram
passen
). D
och
wurden
sämtliche
diesbezügliche
Versuche
von
der
Akademio
de
Esperanto
als
kontraŭfundamentaj
abgeschmettert
-
egal
,
ob
die
Vorschläge
sinnvoll
und
vernünftig
waren
oder
nicht
.
Zuletzt
(1999-2001)
habe
ich
versucht
,
eine
Rechtschreibreform
anzuregen
.
Wenn
du
dich
etwas
eingehender
mit
Eura
befasst
,
wirst
du
feststellen
,
dass
für
den
Lautstand
des
Esperanto
bei
ein
paar
kleinen
Änderungen
eine
hundertprozentig
phonetische
Schreibung
ganz
ohne
diakritische
Zeichen
möglich
ist
.
Ich
hatte
gehofft
,
die
Akademio
mit
dem
Argument
überzeugen
zu
können
,
dass
Rechtschreibreformen
ja
auch
in
ethnischen
Sprachen
durchaus
üblich
sind
. D
och
leider
biss
ich
auch
damit
auf
Granit
,
obwohl
selbst
einzelne
Mitglieder
der
Akademio
(
namentlich
bekannt
ist
mir
André
Albault
)
die
diakritischen
Zeichen
des
Esperanto
als
ein
Hindernis
für
dessen
rasche
Weiterverbreitung
in
den
digitalen
Medien
ansehen
und
eigene
Reformentwürfe
lanciert
haben
.
Als
ich
2002
mit
der
Entwicklung
des
Eura
begann
,
gab
es
für
mich
neben
der
sprachlichen
Ungleichbehandlung
der
Geschlechter
im
Esperanto
also
noch
andere
Gründe
.
Nicht
zuletzt
erkannte
ich
,
dass
sich
der
Schreibaufwand
bei
einer
möglichst
effizienten
Morphologie
gegenüber
ethnischen
Sprachen
um
bis
zu
30
%
reduzieren
lässt
.
Gewiss,
Esperanto
kann
sich
auf
eine
gewachsene
Sprechergemeinde
stützen
. D
iese
schätze
ich
auf
etwa
3
Millionen
Personen
weltweit
,
was
knapp
der
Einwohnerzahl
von
Berlin
oder
eines
kleineren
Landes
wie
Litauen
entspricht
.
Nach
20
Jahren
Esperantoerfahrung
bin
ich
jedoch
überzeugt
,
dass
diese
Gemeinde
zwar
sicher
noch
etliche
Jahrzehnte
vor
sich
hinvegetieren
,
aber
nicht
mehr
wesentlich
anwachsen
wird
. D
ie
größten
Hindernisse
für
die
weitere
Ausbreitung
dieser
Sprache
sehe
ich
bei
den
"
Espis
"
selbst
.
Ein
wirklich
überzeugendes
neues
Sprachprojekt
könnte
diese
Sprecherzahl
innerhalb
weniger
Jahre
in
den
Schatten
stellen
.
Cari
saluti
da
Padova
Matti
21315503
Antworten und mehr ...
user_96223
21.01.2009
Eura
Hallo Herr Matti,
Ihr Sprachprojekt habe ich zufällig beim Surfen gefunden, und war ganz überrascht, dass es fast wie mein Sprachprojekt heißt: Lingua Eurana.
Die Sprache basiert anders als die Ihrige auf dem Lateinischen mit einigen romanischen Einflüssen, die die Grammatik betreffen, doch generell kann man sagen, sie ist originärer an das Lateinische angelehnt, wenn auch in seiner Morphologie bedeutend einfacher, überschaubarer und auch logischer aufgebaut.
Wenn Sie Interesse haben, können Sie einfach mal ein Blick auf meinen Blog werfen. Ich bin gespannt auf Ihre Meinung.
Viele Grüße
Klaus Dieckmann
http://www.linguaeurana.blogspot.com/
19978916
Antworten und mehr ...
Matti
.
DE
EO
EN
NL
PL
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
➤
Re:
Eura
Hallo
Herr
Dieckmann,
vielen
D
ank
für
Ihren
Eintrag
.
Habe
ihn
leider
eben
erst
entdeckt
,
da
ich
über
Neueinträge
,
sofern
sie
nicht
die
Antwort
auf
einen
bereits
vorhandenen
Beitrag
sind
,
keine
Benachrichtigung
erhalte
.
Nun
ja
,
Versuche
einer
Vereinfachung
bzw
. "
Modernisierung
"
des
Latein
hat
es
schon
sehr
viele
gegeben
.
Hier
eine
unvollständige
Auswahl
:
Mundolinco
(1888),
Nov
Latin
(1890),
Lingua
Komun
(1900),
Universallatein
(1902),
Latino
sine
flexione
(1903),
Latino
Commerciale
(1904?),
Latino
Internationale
(1910),
Nove
latine
(1910),
Semilatin
(1910),
Lingua
Internationale
(1911),
Interlatino
(1912),
Neo
-
Latin
(1917),
Neolatine
(1922),
Latuna
(1924),
Latinesco
(1925),
Latino
viventi
(1925),
Latin
Simplificat
(1930),
Latin
moderno
(1931),
Nonsine
(1932),
Selbstgemachte
Weltsprache
(1934),
Neolatinus
(1939),
Latini
(1941),
Latinum
universale
(1947),
Novilatin
(1948),
Europa
Latine
(1948),
Neulateinische
Sprache
(1956),
Eurolingva
(1962),
Neu
-
Latein
(1971).
Meine
Übersicht
endet
1973.
Im
weiteren
Sinne
können
dazu
auch
die
unzähligen
überwiegend
oder
ausschließlich
auf
den
romanischen
Sprachen
basierenden
Projekte
sowie
Esperanto
mit
seinen
D
utzenden
von
D
erivaten
gezählt
werden
.
Meiner
Meinung
nach
wird
ein
solcher
Ansatz
der
gegenwärtigen
und
der
künftigen
Europäischen
Union
,
die
ja
nicht
nur
von
romanischen
,
sondern
jeweils
mit
einem
starken
Anteil
auch
von
germanischen
und
baltoslawischen
sowie
zu
einem
geringeren
Teil
von
finnougrischen
Sprachen
geprägt
ist
,
nicht
gerecht
.
Ich
glaube
,
wenn
überhaupt
eine
Plansprache
eine
Chance
hat
,
sich
als
neutrale
Zweitsprache
innerhalb
der
EU
durchzusetzen
,
so
wird
es
eine
sein
,
die
bezüglich
des
Vokabulars
die
Balance
zwischen
breitestmöglicher
Assoziierbarkeit
und
sprachlicher
Gerechtigkeit
findet
und
bezüglich
Grammatik
,
Orthografie
usw
.
auf
dem
Prinzip
größtmöglicher
Effizienz
und
Klarheit
aufbaut
.
Mit
freundlichen
Grüßen
Matthias
Behlert
20005094
Antworten und mehr ...
user_96223
➤
➤
Re:
Eura
Hallo Herr Behlert,
Ihr Sprachprojekt basiert grammatikalisch stark auf dem Esperanto, hat entsprechend auch die Vor- und Nachteile dieser Plansprache. Ich finde, dass Ido die unschönen Lauterscheinungen und Schreibweisen des Esperanto beseitigt hat, genau wie in der Eura-Sprache, doch kann ich im Vergleich dazu Ido besser verstehen, ohne hier allzu viele Wörter im Lexikon nachzuschauen. Die Idee, den Wortschatz einer Plansprache aus mehreren europäischen Sprachen zu kompilieren, ist vom Ansatz her nicht schlecht, doch habe ich es in meiner Sprache vermieden, rein willkürlich Wörter aus verschiedenen Sprachen zu mischen. Die russischen Wörter sind Ergänzungen, um Homonyme, die im Lateinischen auftreten, zu vermeiden und ein schönes Klangbild zu erzeugen. Auch habe ich die griechisch-lateinischen Dubletten zugunsten eines Wortes zurückzudrängt, z. B. "hyper" statt "super". Blindlings internationale Begriffe zu entlehnen ist zwar schnell gemacht, aber kein Fortschritt in dem Sinne, einen Wortschatz aus einem Guss zu erstellen.
Ich habe mir Ihr Sprachbeispiel angeschaut und es in die Lingua Eurana übertragen. Die Grammatik ist ans Lateinische angelehnt, doch muss man sie anfangs lernen, z. B. -eba (Imperfektendung), -m (1. Person Singular), -mi (1. Person Plural), -i (Pluralzeichen) etc. Ohne eine gewisse Eingewöhnungszeit geht es nunmal in keiner Sprache. Sie werden die russischen Wörter gewiss schnell identifizieren. So manche griechische Wörter habe ich in dem Text auch "versteckt". Viel Spaß beim Lesen.
Einen schönen Gruß
Klaus Dieckmann
"Bona dió! Volam vé préjente ma familó: Eta je ma gamélu Magda. Havemi dua ídi: Eta jei dotu Fabia cai filu Jan. Paedélu age dezotria godi cai filu age deza godi. Mé clame Robert. Hadia je sonsodiu, dai una janaru. Jesta eba ergo dai trintuna dezomensu, lasta diu da sena godu. Festebami finogodó con tota familu. Ham ma sorelu cai fratu da Magda, tantu cai ziu da mia ídi, po ebai. Hadia dormebami longada. Meta midedu déambebami a trana parcu. Sedo extera face otshen friga, snege cai ventose. Je meza zimadu cai dii jei otshen curtada. Cum fa révenemi en varma camu, fa shodemi fatiga pronta. Meta hespedu jesho teloviderami un poca, sedo probibila moxa procuberami. Morga jera lunodiu, ma gamélu cai mu deberai surleve frua, coso dé nova vaderami a rabotanju. Ídi licerai dorme longadora, coso jesho havai vacenti. Scolu sola archera in vododiu. A rividó in febraru."
20010015
Antworten und mehr ...
Matti
.
DE
EO
EN
NL
PL
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
➤
➤
➤
Re:
Eura
Hallo
Herr
Dieckmann,
den
Vorwurf
,
ich
hätte
"
rein
willkürlich
Wörter
aus
verschiedenen
Sprachen
"
gemischt
,
kann
ich
nun
wirklich
nicht
auf
mir
sitzen
lassen
.
Tatsächlich
habe
ich
jede
einzelne
Vokabel
in
recht
mühevoller
Arbeit
nach
Vergleich
von
etwa
30
Wörterbüchern
und
Vokabelverzeichnissen
ausgewählt
. D
abei
habe
ich
stets
jene
Formen
gewählt
,
die
die
größte
Verbreitung
haben
.
Nur
bei
Begriffen
,
die
wirklich
in
jeder
Sprache
anders
heißen
,
habe
ich
bevorzugt
auf
kurze
(
möglichst
einsilbige
)
Stämme
aus
einer
der
"
Randsprachen
" (Türkisch,
Albanisch
,
Ungarisch
,
Estnisch
,
Finnisch
,
Litauisch
,
Lettisch
)
zurückgegriffen
.
Eine
Kombination
von
lateinischen
mit
russischen
(!)
Vokabeln
finde
ich
dagegen
sehr
viel
willkürlicher
. D
as
möchte
ich
Ihnen
an
einem
anschaulichen
Beispiel
verdeutlichen
,
nämlich
dem
Begriff
'Schwester'. D
ie
von
Ihnen
gewählte
Form
'sorelu'
kann
nur
von
den
Sprechern
einer
einzigen
europäischen
Sprache
leicht
assoziiert
werden
,
nämlich
denen
des
Italienischen
(sorella). D
ie
Form
'sesto',
für
die
ich
mich
entschieden
habe
,
ähnelt
dagegen
der
jeweiligen
Form
in
sehr
vielen
,
um
nicht
zu
sagen
in
den
meisten
europäischen
Sprachen
:
sestra
(ru,
bg
,
mk
,
sr
-hr,
sl
,
bs
,
cs
,
sk
,
ua
),
siostra
(pl),
sesuo
(lt),
Schwester
(dt),
zuster
(nl),
søster
(da,
no
),
syster
(sv),
sister
(en).
In
Eura
ist
dieses
Wort
also
für
ca
.
zwei
D
rittel
der
Europäer
äußerst
leicht
zu
erkennen
und
zu
merken
,
in
Lingua
Eurana
dagegen
nur
für
einen
sehr
geringen
Prozentsatz
.
D
avon
abgesehen
aber
werden
Sie
festgestellt
haben
,
dass
es
zwischen
Ihrem
und
meinem
Text
gar
nicht
wenige
Ähnlichkeiten
gibt
. D
as
liegt
vor
allem
daran
,
dass
ich
natürlich
auch
die
romanischen
Sprachen
sowie
das
lateinische
Erbe
gebührend
berücksichtige
.
D
ie
Grammatik
des
Esperanto
ist
einfach
genial
;
daran
gibt
es
nur
wenig
zu
verbessern
,
und
diese
ist
gewiss
nicht
der
Grund
dafür
,
dass
sich
Esperanto
nie
ganz
durchsetzen
konnte
,
sondern
sie
ist
im
Gegenteil
wohl
eher
maßgeblich
dafür
mitverantwortlich
,
dass
Esperanto
die
bislang
erfolgreichste
Plansprache
ist
.
Jedes
essentielle
Abweichen
von
diesen
Prinzipien
kann
nur
willkürlich
sein
und
damit
zu
einer
Komplizierung
und
Verschlechterung
führen
.
Selbiges
gilt
für
die
Schreibung
. D
as
Prinzip
'
Ein
Laut
-
ein
Buchstabe
,
ein
Buchstabe
-
ein
Laut
'
ist
nicht
zu
übertreffen
;
es
ist
gewissermaßen
der
Endpunkt
der
vieltausendjährigen
Entwicklungsgeschichte
der
menschlichen
Schrift
.
Allerdings
konnte
dieses
Prinzip
im
Esperanto
noch
nicht
hundertprozentig
umgesetzt
werden
;
das
habe
ich
erst
im
Eura
geschafft
. D
ie
Tatsache
,
dass
einige
Schreibungen
ungewohnt
wirken
,
wiegt
dabei
bei
weitem
nicht
die
Vorteile
einer
konsequent
phonetischen
Schreibung
auf
der
Grundlage
des
lateinischen
Basisalphabets
auf
.
Im
Ido
wurde
der
Lautstand
des
Esperanto
,
d
.h.
die
Gesamtheit
der
auftretenden
Phoneme
,
bis
auf
eine
Kleinigkeit
(
Eliminierung
des
Phonems
χ
)
ja
nicht
verändert
;
lediglich
an
ihrer
Häufigkeit
und
Schreibung
wurde
gearbeitet
-
was
insgesamt
jedoch
keineswegs
eine
Verbesserung
,
sondern
nur
eine
mehr
oder
weniger
willkürliche
Anpassung
an
westlich
-
romanische
Gepflogenheiten
darstellt
.
Ich
wünsche
Ihnen
eine
angenehme
neue
Woche
Matthi
as
Behlert
20011742
Antworten und mehr ...
HSnoopy
19.05.2007
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Eura
es
interesenta
lingo
e
habes
jo
molty
sany
.
Eura
ist
eine
interssante
Sprache
und
hat
schon
viele
Worte
.
Mein
erster
Satz
auf
Eura
;)
Ein
sehr
interessantes
Projekt
Matti
.
Ist
vielleicht
doch
nicht
so
schwierig
wie
ich
zuerst
dachte
.
Molty
salvy
HSnoopy
18476556
Antworten und mehr ...
Matti
.
DE
EO
EN
NL
PL
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
➤
Re:
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Super,
Heidi
!
Freut
mich
sehr
,
dass
ich
dein
Interesse
(
und
deinen
Lerneifer
)
wecken
konnte
:-)
Kleiner
Hinweis
nur
: D
as
y
wird
wie
ein
deutsches
j
ausgesprochen
,
daher
geht
das
so
nicht
ganz
.
Es
sollte
heißen
: '...
e
habes
jo
molta
(yn)
sano
(yn)'
und
'Molta(yn)
salvo
(yn)'
In
diesem
Sinne
:
Moltayn
salvoyn
;-)
Matti
18479350
Antworten und mehr ...
Andoromeda
.
EN
I1
VO
IA
I0
.
.
.
.
➤
re:
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Salvoyn
Heidi
!
Schön,
dass
sich
jetzt
noch
jemand
für
Eura
interessiert
.
Wir
sollten
mal
wieder
einen
Eura
Chat
abhalten
u
ne
?
Ich
verwechsle
auch
ab
und
zu
"
y
"
und
"
j
".
Tia
Doro
18483163
Antworten und mehr ...
HSnoopy
➤
➤
re:
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Salvoyn
D
oro
:)
ich
interessiere
mich
schon
für
Eura
-
meine
Kenntnisse
beschränken
sich
aber
gegen
0 -
mein
Fokus
liegt
derzeit
auf
der
polnischen
Sprache
. D.h.
für
einen
Chat
reicht
es
nicht
.
Habe
gesehen
du
bist
sehr
aktiv
im
Eura
-Übersetzungsforum. D
as
Forum
kannte
ich
noch
nicht
.
Vielleicht
wäre
ein
Link
dahin
ganz
hilfreich
.
Kann
mich
erst
mit
Eura
befassen
,
wenn
ich
wieder
ein
freies
Zeitfenster
habe
. D
as
wird
ganz
sicher
nicht
vor
Mitte
Juli
sein
.
Jale
mogies
de
nie
canji
. (
Leider
kann
ich
das
nicht
ändern
)
Ist
"
Tia
"
auch
ein
Eura
-Wort?
Habe
es
im
Vokabelverzeichnis
nicht
gefunden
.
Moltayn
salvoyn
Heidi
18485766
Antworten und mehr ...
Andoromeda
.
EN
I1
VO
IA
I0
.
.
.
.
➤
➤
➤
re:
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Salvoyn
Heidi
,
tia
heißt
dein
bzw
.
deine
. D
ie
Posessivpronomen
werden
mit
den
Personalpronomen
plus
Adjektivendung
-
a
gebildet
.
Ich
kann
auch
noch
wenig
Wörter
,
beim
Chat
muss
ich
auch
immer
ins
Wörterverzeichnis
schauen
(
macht
sogar
Matti
).
Also
keine
Angst
.
Bezon
Doro
18487967
Antworten und mehr ...
Matti
.
DE
EO
EN
NL
PL
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
➤
➤
➤
re:
Eura
ist
eine
Interessante
Sprache
Kica
konrekto
-
kleine
Korrektur
:
Jale
yo
ne
moges
ton
canji
. (
Leider
kann
ich
das
nicht
ändern
).
18489132
Antworten und mehr ...
Andoromeda
.
EN
I1
VO
IA
I0
.
.
.
.
07.03.2007
Eura
Projekt
liegt
auf
Eis
Leider hat Matti nach eigenen Angaben derzeit das Projekt eingestellt. Wer sich für konstruierte Sprachen interessiert, kann gerne bei meinen Projekten
Dorconla
http://pauker.at/VIP/Andoromeda/kate_de/5670
oder Virgoranto
http://pauker.at/VIP/Andoromeda/kate_de/6003
mitmachen.
18308796
Antworten und mehr ...
nächste Seite